Hebstahl

Der Stadtteil Hebstahl hat rund 250 Einwohner. Er grenzt im Osten und Süden an das Bundesland Baden-Württemberg.

Kleine, nach Westen hin auslaufende Seitentäler haben in dem engen Tal Rodungen und damit die Gründung einer Siedlung ermöglicht. Hebstahl wurde 1366 erstmals urkundlich erwähnt, als Pfalzgraf Ruprecht I. Schenk Konrad von Erbach die Überschreibung eines Teiles des Dorfes „Hebestal“ als Witwengut erlaubte.

Am 1. Februar 1971 schloss sich Hebstahl anlässlich der Gebietsreform in Hessen freiwillig mit den Gemeinden Ober- und Unter- Sensbach zur Gemeinde „Sensbachtal“ zusammen.

Der Ort ist geprägt durch eine enge Tallage und steil zum Sensbach hin abfallende Hänge. Im Stadtteil gibt es mehrere landwirtschaftliche Betriebe. Ein Zimmergeschäft, ein Maler- und Verputzergeschäft sowie ein Sandsteinbruch, direkt an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg gelegen, bieten Arbeitsplätze. Eine Fischzuchtanlage rundet das Angebot ab.

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