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Ober-Hainbrunn

Im Finkenbachtal gelegen, gehört Ober-Hainbrunn schon seit 1349 zur Herrschaft Rothenbergs, dem reichsunmittelbaren Lehen verschiedener adliger Geschlechter.

1353 gab Kaiser Karl IV. das Dorf als Reichslehen dem Ritter Engelhard I. von Hirschhorn und seinen Erben. Erbnachfolger des Hauses Hirschhorn wurden die Herren von Kronberg und die Grafen von Degenfeld. 1793 kauften die Grafen von Erbach-Fürstenau für 60 000 Gulden die Herrschaft Rothenberg mit den Dörfern Ober-Hainbrunn und Unter-Finkenbach. Im Bereich von Ober-Hainbrunn bildet der Finkenbach die Landesgrenze zwischen Hessen und Baden-Württemberg.


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