Bürgerbus der Generationenhilfe Oberzent e.V. 

Wie erkennt man den Bus?

Beim Bus handelt es sich um einen weißen 9-Sitzer Opel Vivaro L. Der Bus ist leicht zu erkennen anhand der Werbung einiger Firmen. 

Wer kann mitfahren?

Jeder, der keine Möglichkeit hat, mit dem eigenen Auto z.B. zum Arzt, zur Physiotherapie oder zur Stadtverwaltung innerhalb von Oberzent zu kommen. Manche wollen einfach nur einkaufen oder Freunde besuchen. Bevorzugt werden Personen mit gewisser Bedürftigkeit, z.B. mit Schwerbehindertenausweis,  kein Führerschein, kein Auto, Rentner, Schüler, Kinder. Der Transport ist nicht für Berufstätige gedacht, um zur Arbeit zu kommen.
Die Fahrt ist kostenlos. Spenden sind aber erlaubt.

Wo und wann fährt der Bus?

Anfangs wird der Bus an 4 Tagen nach fester Route 2x fahren. Die Fahrpläne mit Haltestellen und Zeiten liegen diesem Informationsblatt bei. Außerdem in den Gemeindeverwaltungen.

Der jeweilige Fahrplan hat oben rechts einen Titel (z.B. Montag: „Olfen“) mit der Ortschaft am Rande von Oberzent und soll helfen zu erkennen, in welche Richtung an welchem Tag gefahren wird.

Der Bus hält bei Ärzten, Apotheke, Einzelhandel, Einkaufsmärkten, Physio-Praxen, Stadtverwaltung, Markt, Museum, Seniorenheimen und Gastronomie in Oberzent. Je nach Tag könnten dann Termine ausgemacht werden. Start ist um 8:15 und 14:15 in Beerfelden (Rewe). Eine Fahrt dauert etwa 1.5 h. Es werden vor allem die Orte angefahren, die nicht direkt an der Buslinie 50 liegen (Eberbach – Michelstadt). Auf Wunsch einiger Ortsbeiräte wird auch Hirschhorn angefahren.

Wer fährt?

Die Fahrer sind alle von hier und kennen die Strecken bestens. Das schafft Vertrauen. Alle haben einen Erste-Hilfe-Kurs erhalten. Für den Notfall ist ein Defibrilator im Bus.

Was muss ich beachten?

Es wurde ein Corona Hygiene-Konzept entwickelt, das sich am ÖPNV orientiert und im Bus ausliegt. Also Mundschutz mitbringen und die Regeln befolgen. Anfangs sind neben dem Fahrer nur 5 Fahrgäste vorgesehen. Später kann auf 8 Gäste aufgestockt werden, abhängig von Corona. Maximaler Schutz ist uns wichtig.

Der Bus ist keine Konkurrenz zum regulären ÖPNV und zu TaxoMobil, sondern ergänzt das Angebot.

Die Generationenhilfe wünscht eine gute Fahrt.

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