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Der Eichenprozessionsspinner – eine Gefahr für den Menschen


Der Eichenprozessionsspinner hat sich in den vergangenen Jahren rasant und inzwischen in allen Bundesländern ausgebreitet. Die Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners stellen eine akute gesundheitliche Gefährdung für Menschen und Tiere dar. Die giftigen Haare können Ausschläge, Asthma bis hin zu Atemnot auslösen.

Auch im Bereich der Stadt Oberzent ist ein verstärkter Befall festzustellen. Insbesondere an öffentlichen Plätzen, Parkanlagen und anderen Treffpunkten ist die Stadt verpflichtet  zu handeln, da eine dauerhafte Gefährdung durch den Eichenprozessionsspinner besteht. Dementsprechend ist seitens der Stadt für diese Plätze eine Bepflanzung mit anderen Laubbäumen vorgesehen.

Um eine Gefährdung abzuwenden mussten für die Bekämpfung im  Stadtgebiet im Jahr 2018 fast 10.000 € aufgewendet werden. Hinzu kamen Baumfällmaßnahmen, da der Befall zu stark und damit die Gefährdung zu groß war.    In Unter-Sensbach haben wird derzeit einen aktuellen Fall. Die Stadt wurde von Bürgerinnen und Bürger  auf die Situation an der Sitzgelegenheit „Pilz“  hingewiesen. Der Bereich wurde daraufhin am 3. Februar gesperrt. Nach Prüfung vor Ort wurde entschieden eine Ersatzpflanzung vorzusehen. Diese erfolgt in den kommenden Wochen.

 

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