ZUSAMMENKÜNFTE VON GLAUBENSGEMEINSCHAFTEN ZUR GEMEINSCHAFTLICHEN RELIGIONSAUSÜBUNG SOWIE TRAUERFEIERLICHKEITEN UND BESTATTUNGEN 

sind nach § 1 Abs. 2 Nr. 3 der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung gestattet, wenn

  • ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, ausgenommen zwischen An­gehörigen eines Hausstandes, eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,
  • keine Gegenstände zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand an­gehören, entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden,
  • geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden und
  • Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind
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